

















A new form of cat-to-human communication that many cat owners have dreamed about… but few have actually thought possible.
The Japanese researchers found that cats understand humans, not just by voice tone but also by identifying certain words including their names, the owner’s name, various commands you’ve used, and many other stunning eavesdropping techniques that you had no idea about… learn More.
My name is Jonas Jurgella and if I were a superhero, you’d have to call me The CatMan. I’m an animal researcher and an Animal Behavior Specialist. I’ve worked with hundreds of cat owners to help build bonds through the power of language and conversation. I’ve also been blessed to help lead the field in the ever-exciting area of animal-human interaction, both verbal and nonverbal, for over 14 years. Today, I’d like to talk to you about something VERY special. A new form of cat-to-human communication that many cat owners have dreamed about… but few have actually thought possible.
quantität oder qualität. besser viel als gar nichts gutes. oder wenn das schlechte zuviel wird, dann doch besser etwas weniger. wenn die qualität anhand von parametern gemessen sind, die doch keine echten, keine wahren anzeiger von güte also von exzellenz sind, dann ist es auch keine echte qualität. insofern gibt es die spitzen-premium-top-qualität sowieso nicht. man kann also nur versuchen es so gut zu machen, wie man es schafft.
bezüglich der quantität gilt es schlicht, die richtige dosierung. also das maß zu finden. den markt zu sättigen aber nicht zu übersättigen. den hunger stillen, sodass man bei der nächsten mahlzeit wieder gut essen kann. oder manchmal ein fach ein brötchen mit bulette und senf essen. mjam. sojageschnetzelte antibiotikascheisse.
radikal werden die früchte der rankpflanze entrissen um dann mit traktoren zur edelstallpresse gebracht zu werden. die arbeit ist angenehm und das wetter ist gütig. dieses jahr ist der ertrag gut.
5 euro dreissig die stunde ist ein lohn, von dem man leben kann, wenn man keine ausgaben hat. auch in deutschland. wer braucht schon ein auto oder zahnzusatzversicherungen?
jedenfalls ist das leben im dann am aufregensten, wenn man das gefühl hat, es würde momentan still stehen. den der stillstand ist der moment, in dem man sich im inneren am meisten vorwärts bewegt. die vorbereitung auf den nächsten spurt. doch darf man den moment nicht verpassen, sich wieder zu bewegen, den sonst ist dieser vorbei.
es gibt in italien übrigens ein tal voller elfen. sagt man.
das hausschwein,
sus scrofa, suhlt sich ungemein gern. besonders bei hitze duempelt es gern im seichten schlamm daher und bedeckt sich mit einer schicht wohltuenden matsches.
abgesehen von der nahrungssuche und aufnahme ist das schwein auch ein durch und durch untuechtiges tier. es macht nicht viel, wenn es satt ist. es liegt einfach da und doest. manchmal geht es zum baum, um sich an der rinde zu schubbern. oder es macht liebe, also geschechtsverkehr. diesen am liebsten gleich nach dem essen, so meine beobachtung. aber oft und gern und vor allem lange. mit leidenschaft. auch ohne hoden.